mur.at wurde 1998 aus der Notwendigkeit geboren IT Services für das schaffen von Netzkunst bereitzustellen. Was hat sich seit damals alles getan? Hier ist die Entwicklung von mur.at nachzulesen.
mur.at ist ein Hybrid aus Kunst, Kultur, Technologie und vielen Menschen: ein Netzwerk, eine Community, eine Kunstinitiative, eine Infrastruktur. mur.at ist vieles: Der Verein mur.at hat seinen Sitz in Graz. Er betreibt vor Ort eine Serverfarm die via ACOnet (Österreichisches Wissenschaftsnetz) ans Internet angebunden ist. Die Community von mur.at ist eine sich ständig erweiternde Gemeinschaft…
Der Verein mur.at hat seinen Sitz in Graz, betreibt vor Ort eine Serverfarm und ist via ACOnet (Österreichisches Wissenschaftsnetz) ans weltweite Netz angebunden. Das Netzwerk mur.at ist eine virtuelle, sich ständig erweiternde Plattform von Kunst- und Kulturschaffenden unterschiedlicher Sparten zur Entwicklung und Förderung von Netzkultur. Die Initiative mur.at ist der Technologieerschließung unter Verwendung von freier…
#MUR.AT Seit 1998 vernetzt mur.at Kunst- und Kulturschaffende über eine gemeinsame, offene IT-Infrastruktur und schafft Raum für Netzkunst, Austausch und netzkulturelle Praxis. Jedes Jahr organisiert der Verein Projekte zu aktuellen Themen aus Gesellschaft, Technologie und Netzkultur. Der Verein ist ein Netzwerk aus Künstler:innen, Techniker:innen und Aktivist:innen und versteht das Internet als einen Raum, den Menschen…
Über das Residencyprogramm Das Artist in Residence-Programm von ‘mur.at’ setzt den Netzwerkgedanken auf mehrfache Weise in die Praxis um. Sie bieten Möglichkeiten zum: Ziel der Residencies ist es, kollaborativ im Austausch mit der lokalen Community neue künstlerische Arbeiten zu entwickeln. Dabei wird die mur.at-Infrastruktur als wesentliches Werkzeug genutzt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Nutzung…
Tribute to Aaron Aaron Swartz zählt neben Edward Snowden und Julien Assange zu den bis dato wohl wichtigsten Internetaktivisten, der in seiner kurzen Lebenszeit die Entwicklung des Internets stark prägte und beeinflusste. Bereits im Alter von 14 Jahren war Swartz Co-Autor der RSS-Spezifikation 1.0, bei der technischen Umsetzung der Creative-Commons-Lizenzen beteiligt und technischer Leiter der…
(Un)sustainable? Mit dem Jahresprogramm 2022 wollen wir ökologische, systemische Ansätze und Fragen nach Diversität und Nachhaltigkeit in puncto Technologie und Digitalisierung eruieren. Forschungen zeigen auf, dass bereits 2025 die IT-Branche weltweit bis zu 20% der Energie benötigen wird, was circa 5,5% der Co2-Emissionen entspricht. Angetrieben durch die stetige Digitalisierung aller Lebensbereiche, dem Internet der Dinge…
Die Veranstaltungsreihe Extrazimmer, Gespräche zu Themen aus Kunst, Technologie und Netzpolitik, wird ab 2020 in veränderter Form fortgesetzt. Die öffentlich Diskussionen, die im vierteljährlichen Rhythmus angesetzt sind, werden nun auch als Sendereihe in Zusammenarbeit mit Radio Helsinki ausgestrahlt und nachfolgend als Podcast mit dem Titel “Hintertür (zum Extrazimmer)” zur Verfügung gestellt. Im “Extrazimmer” widmen sich von…
Ähnlich dem Vorjahr widmen wir uns in unserem Jahresprogramm 2019 einer Technologie: Blockchain. Spätestens seit vor acht Jahren Bitcoin im Internet auftauchte, erleben Blockchains einen weltweiten Hype. Dabei geht die Grundlage dafür auf Arbeiten aus den frühen bis späten 1990er Jahren zurück. Hintergrund Eine Blockchain ist einfach gesagt eine Kette von Datenblöcken, die kryptografisch miteinander verbunden sind. Welche Daten in den…
machine learning steht für eine Form der Computeranwendung, bei der die automatisierte Lösung von Aufgaben nicht so sehr mit Hilfe von Programmiersprachen und klar vorgegeben Anweisungen vorbereitet wird, sondern Systeme an Hand von Beispielen bzw. gegebenem Datenmaterial lernen, Situationen selbst zu deuten. Es handelt sich dabei also um einen speziellen Teilbereich im größeren Forschungsfeld der Nachdem…